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Palidhje°
08.10.2009, 16:24:42
Warum Menschen an Gott glauben
Während der ganzen Zeit seiner Existenz war der Mensch, den Biologen homo sapiens sapiens nennen ("sapiens" bedeutet "vernünftig, weise", und die doppelte Nennung ist kein Schreibfehler), ein homo religiosus. Schon die Neandertaler kannten offenbar Bestattungsriten, die auf einen Glauben an ein Jenseits hindeuten. Betrachten wir die bekannte Geschichte, so stellen wir fest, dass schon die ältesten Kulturen in aller Welt religiöse Kulte ausübten, und zwar in einem Ausmaß, das wir uns heute kaum vorstellen können.
So kann man sagen, dass der Mensch und der Glaube an unsichtbare, übernatürliche Wesen schon immer zusammengehört haben. Wieso sollte man das dann überhaupt in Frage stellen?
Betrachten wir einmal die Gründe, aus denen Menschen glauben. Natürlich soll es dabei nicht um persönliche Gründe gehen, sondern um Belange, die typisch sind. Mir waren die meiste Zeit drei Kategorien von Gründen bekannt, eine vierte lernte ich erst in letzter Zeit kennen. Alle konkreten Glaubensgründe, die mir bekannt sind, lassen sich in eine dieser vier Kategorien einordnen.
Am Anfang steht eine verblüffende Erkenntnis: Der fundamentalste, naheliegendste und absolut überzeugendste Grund für den Glauben an einen Gott kommt in der Realität nicht vor!
Es handelt sich natürlich um die reale Begegnung mit einem oder mehreren Göttern. Obwohl die Religionen dieser Welt sich in fast allem widersprechen und bekämpfen, sind sie sich hier einig: Gott (der Einfachkeit halber benütze ich den Singular) ist unsichtbar (und entsprechend unhörbar usw.). Er entzieht sich den Menschen in konsequenter Weise. Kein Mensch kann ihn sehen, ihn berühren, seine Stimme hören. Lediglich in heiligen Schriften wird von Menschen berichtet, die ihm persönlich auf die eine oder andere Weise begegnet sind. Die Glaubwürdigkeit dieser Schriften hängt davon ab, welcher Religion der Leser angehört, aber selbst Christen nehmen solche Geschichten kaum noch ernst.
Hier soll es aber lediglich darum gehen, dass kein Mensch einfach hingehen kann und Gott kennenlernen wie einen Politiker oder einen Popstar bei der Autogrammstunde. Das ist schade, denn dann gäbe es die meisten Probleme mit der Religion nicht. Und dass das die Glaubwürdigkeit der Religion ganz entscheidend verbessern würde, ist wohl auch klar. Also, wir sehen, dass der direkte Kontakt zu Gott, im konkreten Sinn, offenbar nicht möglich ist. Alle anderen Gründe, an Gott zu glauben, fallen aber in eine der folgenden vier Kategorien: >
1. Kategorie: Missverständnisse
Deutung von (Natur)phänomenen als göttliche Aktion aufgrund mangelhaften Wissens
2. Kategorie: Überlieferung
Tradition, heilige Schriften, Erziehung, Autoritäten, Vorbilder
3. Kategorie: Wunschdenken
Versuch einer Sinnfindung, Bedürfnis nach Sicherheit, Trost usw.
4. Kategorie: Unser Gehirn
Die Realität ist nicht immer das, was unser Gehirn uns vorgaukelt. Ausgehend von neuen Erkenntnissen in der Hirnforschung sollten Offenbarungen, Visionen etc. neu bewertet werden.
1. Kategorie: Missverständnisse
Der Mensch sah sich in der fernen Vergangenheit einer beeindruckenden, unverständlichen Umwelt gegenüber. Überall lauerten Gefahren, passierten Dinge, die er nicht verstand und die sein Leben beeinflussten. Es gab ängstigende Dinge wie Blitz und Donner, und es gab Segnungen wie die Frühlingssonne und den Regen. Und dann tauchten am nächtlichen Himmel beängstigende Phänomene auf - leuchtende Schweife hingen wie eine Keule am Himmel, manche der helleren Lichtpunkte veränderten ihre Position. Am schlimmsten war, wenn manchmal die Sonne am hellen Tage verschwand.
Die Menschen der Frühzeit kannten noch keine Wissenschaft, sie waren schutzlos den Naturgewalten ausgeliefert. Sie personifizierten die Natur - Donner war die Folge des Zorns des Götterbosses, Regen fiel, wenn Zeus durch ein Sieb pisste. Als logische Folge musste man versuchen, sich den Göttern gefällig zu machen. Da man sie sich wie Menschen vorstellte, die nur entsprechend mächtiger waren, versuchte man sie mit Bestechung zu besänftigen, was von harmlosen Blumengebinden bis zur massenhaften Ermordung von Menschen bei den Atzteken ging.
Dieser Zugang zu Gott erscheint heutigen Gläubigen wie ein naiver Irrtum. Sie machen sich aber oft nicht klar, dass die Naturreligion noch heute gilt! Die Religionen wurden niemals neu erschaffen. Sie bauten immer auf alten Glaubensinhalten auf. Man kann das in der Bibel sehr schön nachvollziehen. Im Alten Testament herrscht ein primitives, archaisches Götterbild vor - der Herr der Heerscharen (hätten sie damals wohl gerne gehabt) war egoistisch, rachsüchtig, ungerecht und launisch. Trotzdem lassen die Evangelisten Jesus vom Gott der Väter reden und tun gleichzeitig so, wie wenn dieser Gott auf einmal liebend, gerecht, sanftmütig und ausgeglichen wäre. Eine erstaunliche Wandlung. Seit Beginn der Neuzeit, mit Aufkommen der Wissenschaft, musste sich die Religion kontinuierlich zurückziehen. Mit wachsendem Verständnis der Natur und ihrer Gesetzmäßigkeiten war immer weniger Platz (und Notwenigkeit) für das Eingreifen Gottes. Kein Mensch glaubt heute noch ernsthaft, dass Gott Regen macht - selbst der frömmste Christ hört lieber in den Nachrichten den Wetterbericht. Und trotzdem entblöden sich viele Christen nicht, mit vorzeitlichen Ritualen in Gottesdiensten und Prozessionen um gutes Wetter etc. zu bitten, als ob da oben einer am Wasserhahn sitzen würde. Hier wird auf zwei Ebenen gelebt und gedacht, die sich vollkommen widersprechen. In Wirklichkeit ist aber die Idee "Gott als Erklärung für die Natur" schon lange unnötig und unbrauchbar geworden.
2. Kategorie: Überlieferung
Christ, Jude oder Muslim ist man nicht von selber - man wird dazu gemacht. Ohne eine entsprechende Erziehung von Kindesbeinen an kämen die wenigsten Menschen auf die Idee, solche Dinge zu glauben wie z.B. dass sich Oblaten in den tatsächlichen Leib Christi verwandeln, Frauen sich den Männern unterordnen und Kopftücher tragen müssen, oder dass die Bewohner einer abgelegenen Küstenregion des Mittelmeeres etwas Besseres sind (als alle anderen Bewohner des Universums). Nein, solche komplizierten Dinge muss man mühsam lernen. Dass Äpfel vom Baum herunter fallen und nicht hinauf, bekommt ein durchschnittliches Menschenkind mit der Zeit von selbst mit. Glaubensinhalte dagegen und das spezielle Gefühl dafür, sie anzunehmen, müssen von frühester Kindheit trainiert werden, und die Religionsgemeinschaften geben sich auch allergrößte Mühe damit. Man kann sehen, wohin es führt, wenn Eltern ihren Kindern eine christliche Erziehung vorenthalten: Kirchenaustritte, freies Denken, Mangel an Einfühlungsvermögen in diffizilen Glaubensinhalten (wie bei der erwähnten Frage der lebensmitteltechnischen Zusammensetzung der Hostie nach der Wandlung).
Menschen, die außerhalb einer religiösen Tradition aufwachsen, haben selten ein Bedürfnis nach echter Religiosität. Was auch wichtig ist zu erwähnen ist die Tatsache, dass nur in ganz seltenen Fällen jemand die Religion wechselt. Man sollte doch meinen, dass Menschen auf der Suche nach Gott in großer Zahl zu der einen, richtigen Religion wechseln (denn es kann höchstens eine die richtige sein, denn sie nehmen das alle für sich in Anspruch und bezeichnen alle anderen als falsch.) Und die eine, richtige, die sollte ja schon deutlich erkennbar sein unter all den Irrlehren - sollte man jedenfalls denken. Diese Frage hat schon Lessing seinen Nathan stellen lassen, in Form der berühmten Ringparabel.
3. Kategorie: Wunschdenken
Man sagt: "Gäbe es Gott nicht, so müsste man ihn erfinden". Viele Philosophen glauben, dass der Mensch das tatsächlich getan hat. Feuerbach formulierte es so: "Der Mensch schuf sich Gott zu seinem Bilde", also mit Eigenschaften, die ein Gott unbedingt haben sollte. So ist Gott auch tatsächlich überreichlich mit Eigenschaften ausgestattet: Er ist allmächtig, allwissend, allüberall, im Himmel, in unseren Herzen, im Tabernakel, er ist zornig, sanftmütig, rächend, vergebend, der HErr Israels, für alle Menschen da, dreifach und einig, Herr der Heerscharen, Friedensfürst, und vieles mehr. Und dabei beschränkt sich diese kleine Aufzählung nur auf Eigenschaften des Gottes der Bibel. Es ist leider unmöglich herauszufinden, welche der widersprüchlichen Eigenschaften Gottes nun zutreffen. Betrachten wir einmal die militärische Seite Gottes. Das Volk Israel hat in der Zeit des Alten Testaments sowohl großartige militärische Siege als auch entsetzliche Niederlagen erfahren. Hat jetzt Gott ihnen beim Massakrieren ihrer Feinde geholfen, wie es geschrieben steht? Und warum hat er dann die Niederlagen zugelassen? Oder ist ihm dagegen das Morden ein Greuel (immerhin heißt eines der je nach Zählung neun bis elf Gebote "Du sollst nicht töten")? Warum hat er dann sein Volk nicht daran gehindert, die Bevölkerung ganzer Landstriche auszulöschen und sich dabei stolz auf seine Hilfe zu berufen?
Hier kommt man nicht weiter, ohne die merkwürdigsten Hilfkonstruktionen bemühen zu müssen. Was ist mit Gottes Liebe? Ist sie tatsächlich allumfassend, und das Christentum liegt falsch, wenn es lehrt, dass manche Menschen in die ewige Hölle kommen müssen? Oder ist es mit der Liebe nicht so weit her, und die Hölle ist Realität, wie die Bibel vielfach lehrt? Auch hier kommen wir nicht wirklich weiter - zweifellos neigen Menschen dazu, Gott mit menschlichen Eigenschaften zu beschreiben. Viele gläubige Menschen suchen sich nun einfach die ihnen angenehmsten Eigenschaften heraus und behaupten ganz überzeugt, dass Gott eben diese und keine anderen besitzt. Das ist sehr verständlich, denn jeder, auch ein Ungläubiger, hätte gerne die Gewissheit, dass ein allmächtiger, liebender Gott für uns ein wunderbares Leben nach den Tode bereit hält. Oder dass böse Menschen, wenn man ihrer zu Lebzeiten nicht habhaft werden kann, wenigstens für immer in der Hölle schmoren müssen.
Das letztere ist zur Zeit der beliebteste fromme Wunsch vieler Moslems, wobei diese für "böser Mensch" einfach "Ungläubige" einsetzen. Und darunter fallen dann auch alle Menschen, die nicht ihrer Form des Islam angehören, z.B. Muslime, die ihre Frauen unverschleiert gehen lassen oder ihnen gar erlauben, zur Schule zu gehen und später einen Beruf zu wählen. Aber Vorsicht - solche Intoleranz gehört zum Wesen jeder Religion. Jede Religion hatte oder hat ihre Phasen der extremen Intoleranz, das ist kein Vorrecht "der Anderen". In diesen Phasen werden Gott dann Eigenschaften zugeschrieben, die den eigenen Hass rechtfertigen sollen.
(In diese dritte Kategorie gehört auch die irrige Ansicht, nur der Glaube an Gott könne das Schlimmste verhindern, weil "gottlose" Menschen böse seien. Wie wir gesehen haben, können durchaus auch Gläubige Böses tun. Diese Frage wird an anderer Stelle ausführlicher diskutiert.)
4. Kategorie: Unser Gehirn
Hierher gehören relativ neue Erkenntnisse aus der Gehirn- und Wahrnehmungsforschung. Es gibt Menschen, die Gott "gesehen" bzw. "erfahren" haben, und zwar nicht im üblichen metaphorischen Sinn! Manche Menschen hatten offenbar eine konkrete, persönliche Gotteserfahrung, die sich ihnen direkt erschlossen hat und nicht indirekt über sein vages "Wirken", mit dem der normal gläubige Mensch zufrieden sein muss. Was steht hier dahinter? Wir hatten doch festgestellt, dass sich Gott nicht direkt offenbart (und manche Menschen glauben ja nicht mal, dass es ihn überhaupt gibt)!
Verschiedene wissenschaftliche Projekte haben gezeigt, dass es Zustände der Gehirnaktivität bzw. des Bewusstseins gibt, in denen die betreffende Person vollkommen überzeugt ist, eine andere Person, eine Präsenz wahrzunehmen. Versuchspersonen gaben zu Protokoll, die Erlebnisse seien absolut realistisch - und die Zustände, die zu solchen Erlebnissen führen, sind beliebig reproduzierbar!
"Persinger hatte mehrere Personen zu Tests eingeladen. Die Hälfte dieser Personen hatten kurz zuvor Gehirntraumata erlitten, die andere Hälfte war vollkommen gesund gewesen. Bei beiden Gruppen gelang es Persinger, mystische und/oder paranormale Erfahrungen auszulösen: Besuche von Göttern, Dämonen und sogar Entführungen durch Ausserirdische.
Schon immer berichten Menschen davon, von Musen inspiriert, von Engeln besucht, von Dämonen sexuell missbraucht zu werden. Und sie berichten ebenso davon, dass Gott zu ihnen gesprochen habe. Persinger konnte bei ungefähr 600 Testpersonen experimentell beweisen, dass er die gleichen Erfahrungen durch elektromagnetische Stimulationen bestimmter Gehirnregionen hervorrufen konnte."
Es steht offenbar außer Frage, dass es Vorgänge im menschlichen Gehirn gibt, die von den Betroffenen als Gotteserfahrung erlebt werden und dass das oft vorkommt. Sind denn dann alle Gotteserfahrungen lediglich Produkte unseres eigenen Gehirns?
Wir können das niemals herausfinden, denn diese Erlebnisse sind von den Betroffenen nicht von der Realität unterscheidbar. Schon vor Jahrzehnten wurden Hühnern an bestimmten Stellen Elektroden ins Gehirn eingepflanzt. Schaltete der Versuchsleiter nun einen schwachen Strom ein, reagierte das Huhn perfekt in der Weise, dass es z.B. einen imaginären Fuchs abwehrte. Für das Huhn war der Feind zweifellos vollkommen real.
Auch in manchen Filmen wird mit der Vorstellung gearbeitet, dass wir niemals wissen können, ob wir gerade die Realität erleben. Wissen wir denn, ob wir diesen Text hier lesen oder das nur träumen? Wenn wir aus einem Traum aufwachen, sind wir denn auch wirklich wach, oder träumen wir nur, wir seien aufgewacht?
Was ist Wahrheit, fragte sich (händewaschend) Pontius Pilatus. Fragen sich Menschen nach dem Erlebnis einer Vision, einer Offenbarung denn auch, ob das jetzt Wirklichkeit war? Heute wissen wir, dass sie unbedingt darüber nachdenken sollten.
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Palidhje°
08.10.2009, 16:25:23
...Religiöser Alltag
Ich möchte noch ein paar wenige Beispiele dafür anführen, dass typische religiöse Erfahrungen, Denkweisen und dergleichen in eine dieser vier Kategorien passen.
"Aber Millionen gläubiger Menschen beten regelmäßig, oder manchmal, oder in großer Not. Und oft tritt genau das ein, worum sie Gott gebeten haben: Die Zwei in Mathe, die gute Nachricht vom Arzt, das Einsetzen des Regens nach der Trockenheit, die Beförderung. Kann man denn ernsthaft behaupten, dass das alles Zufall wäre?"
Kann man. Jeder Gläubige weiss, dass Gebete ihre eigene Dynamik entwickeln. Der Schüler schreibt trotzdem eine Fünf, die Diagnose lautet auf Krebs, die Menschen verhungern wegen der Dürre, und statt der Beförderung geht die Firma bankrott. Wirklich Gläubige sagen sich dann, sie oder die Betroffenen hätten nicht von Herzen gebetet (denn Gott erhört Gebete, sagt die Bibel) oder für das Falsche. Aber im letzteren Falle würde das bedeuten, dass man das Beten bleibenlassen und statt dessen würfeln kann.
Psychologen und Weise wissen, dass wir Menschen dazu neigen (und das ist angeboren), uns die passenden Dinge herauszupicken. Und dann erinnern wir uns im Zweifelsfall nur an das eine "erhörte" Gebet und vergessen einfach die vielen daneben gegangenen.
Kategorie 3, Wunschdenken, Interpretation
"Aber dieser oder jener Mensch hat eine Begegnung mit Gott gehabt, und er ist vollkommen glaubhaft!"
Das meint vor allem Menschen wie persönliche Vorbilder (der Leiter der Jugendgruppe oder die Oma) und Autoritätspersonen (Prediger, Älteste, Priester). Selbstverständlich gibt es Menschen mit hoher Glaubwürdigkeit. Aber auch diese sind nicht vor der Gefahr gefeit, sich selber zu täuschen (von betrügerischen Gurus und Fernsehpredigern wollen wir gar nicht reden). Ich kann auch nicht wissen, ob diese Menschen wirklich die Wahrheit sagen, und sie selber könnten sich das eventuell auch nur selber einreden. Ein Beispiel ist Papst Karol Wojtyla, einer der gebildetsten Menschen des Planeten. Aber selbst die allerwenigsten Christen können glauben, dass er mit seiner frauenfeindlichen und verklemmten Moral Gottes Willen ausdrückt. Das ist ein Fall für die 2. Kategorie (Überlieferung, Autorität) und evtl. die 4. (Wahrnehmungstäuschungen).
"Aber es ist doch ausgeschlossen, dass so etwas wie der Mensch, oder auch nur etwas kompliziertes wie das Auge, ohne einen planvollen Schöpfer entstehen kann!"
Hier droht die Kategorie Nr. 1, Missverständnisse. Nur weil wir vielleicht nicht wissen, wie im Zuge der Evolution etwas entstanden ist, dürfen wir nicht gleich auf ein übernatürliches Wesen (oder mehrere) schliessen. Wir haben seit der Entdeckung der Wissenschaft enorme Fortschritte gemacht. Dazu gehört die Erkenntnis, dass Menschen und alle Lebewesen aus einfacheren Lebensformen hervorgegangen sind, was größere Zeiträume gebraucht hat, als wir uns jemals vorstellen können. Aber wie das Auge entstanden ist, kann man in jedem Biologiebuch nachlesen. Es war ja nicht gleich fertig da, sondern ist das (vorläufige) Endprodukt vieler Zwischenschritte, die alle für ihre Besitzer zufriedenstellendes Sehen gewährleistet haben. Kreationisten (Enggläubige, die die Bibel wörtlich nehmen) ignorieren diese Tatsachen und lehnen die Evolution ab (als ob man Dinge wie die Evolution oder die Kugelgestalt der Erde ablehnen könnte). Wer Schwierigkeiten hat, sich evolutionäre Vorgänge vorzustellen, sollte einfach einmal ein paar gute Bücher darüber lesen - aber bitte von Wissenschaftlern, nicht von Kreationisten. (Empfehlenswerte Autoren sind z.B. Hoimar v. Dithfurt, S. J. Gould, und auch Charles Darwin selbst). Die Kirche hat übrigens in der Regel keine Probleme mit der Evolution.
"Aber ohne Gott und den Glauben an ein ewiges Leben hat das Leben doch gar keinen Sinn!"
Wieso? Unser Leben hat auf jeden Fall einen Sinn. Jede Generation trägt über ihre Kinder das Leben weiter und damit dazu bei, dass dieses Universum nicht nur von toter Materie erfüllt ist!
Allerdings ist es gar nicht sicher, ob das Leben für jeden einen persönlichen "Sinn hat". Vermutlich muss man sich diesen selbst schaffen und kann ihn nicht einfach vorgefertigt abholen. Hier hat jeder mündige Mensch eine schwierige Aufgabe für sich zu bewältigen.
"Diese ganzen Argumente sind nur Menschenwerk. Gott steht sowieso über Wissenschaft und Logik. Für ihn gelten die Naturgesetze nicht, denn er hat sie ja gemacht."
Hoffentlich ist der Besitzer dieses Glaubens aber kein Chirurg oder Pilot. Auch als Lehrer sollte er lieber Sprachen und BK unterrichten als Biologie und Mathematik, sonst wüsste man nie richtig, ob er auch meint, was er den Schülern beibringt. Diskutieren muss man mit ihm nicht, weil er ja alles schon weiss.
"Aber ich weiss einfach, dass Gott existiert und mich liebt. Meine persönlichen Erfahrungen kann nichts wegdiskutieren."
Gratuliere zu dem festen Glauben. Wenn er so fest ist, kann es keineswegs schaden, einmal ernsthaft im Licht der hier gestellten Fragen über ihn nachzudenken - wenn nicht, sollte man es erst recht tun.
Ein notwendiges Vorwort
Wer im Leben die richtigen Antworten sucht, sollte auch über die Fragen gut nachdenken. Kritische Texte über Religion stoßen oft auf Ablehnung, weil sie teilweise sehr persönliche und liebgewonnene Denkweisen berühren.
Diese Texte wollen auf keinen Fall verletzend sein oder Andersdenkende herabsetzen. Wer das so empfindet, hat sie gründlich missverstanden (und sollte vielleicht einmal über seine eigene Motivation nachdenken).
Respektieren anderer Ansichten heißt jedoch keineswegs, alles für richtig und gut zu heißen. Nur wer auch seine eigenen Ansichten, Denkmuster, Gewohnheiten kritisch prüft, verdient diesen Respekt. Wer ohne Selbstkritik darauf beharrt, dass nur seine eigenen Ansichten richtig sind, setzt sich dem Verdacht aus, ein Fanatiker oder einfach nur dumm zu sein. Wenn hier Religion kritisch diskutiert wird, geschieht das in dem Bewusstsein, dass der größte Teil gläubiger Menschen weit weg davon ist - sie sind im Gegenteil anständige, sympathische Menschen und finden sich wohlverteilt über das ganze Bildungsspektrum der Gesellschaft.
Zweifellos werden aber viele Ansichten einfach aus Gewohnheit gepflegt. Die meisten Menschen prüfen einen Gebrauchtwagen viel genauer als ihre eigene Religion, die sie einfach von anderen übernommen haben.
Wenn die vorliegenden Texte dazu helfen, ein wenig über den eigenen Gartenzaun zu blicken, haben sie ihren Zweck erfüllt.
Palidhje°
08.10.2009, 16:27:26
Pse njerėzit besojnė nė Zotė
Gjatė gjithė periudhės sė ekzistencės sė saj ishte njeri, biologėt homo sapiens sapiens (i quajtur "sapiens" do tė thotė "tė ndjeshme, i menēur, dhe emėrtimin e dyfishtė nuk ėshtė a typo), njė njeri fetar. Edhe Neanderthals dukej se ritet e varrimit tė panjohura, tė cilat tregojnė njė besim nė njė Afterlife. Merrni parasysh historinė e njohur, ne gjejmė se ushtruar tashmė nga civilizimet mė tė vjetra nė botė tė kulteve fetare, dhe nė tė vėrtetė deri nė atė masė sa qė sot zor se mund tė imagjinohet. Ju mund tė them se qeniet njerėzore dhe besimit tė padukshėm, qeniet e mbinatyrshme tė ketė gjithmonė i pėrkiste sė bashku. Pse duhet qė ndonjėherė tė vihet nė pyetje? Le tė konsiderojmė arsyet pėr tė cilat njerėzit tė besojnė. E natyrisht, ndėrsa nuk do tė jetė pėr arsye personale, por pėr ēėshtje qė janė tipike. Unė kisha mė tė madhe tė tre kategorive tė arsyeve tė njohur mirė, njė i katėrt, unė vetėm u takua kohėt e fundit. Tė gjitha arsyet specifike pėr besimin, qė unė jam nė dijeni, mund tė klasifikohen nė njė nga kėto katėr kategori.
Nė fillim tė realizimit befasuese: arsyeja mė themelore, tė dukshme dhe absolutisht bindėse pėr besimin nė njė Zot ekziston nė realitet nuk ėshtė!
Kjo ėshtė, e sigurisht, takimin e vėrtetė me njė ose mė shumė perėndive. Edhe pse fetė e botės nė kundėrshtim me njėri-tjetrin nė pothuajse ēdo gjė dhe pėr tė luftuar, ata janė kėtu pajtohemi qė Perėndia (hir te thjeshtesise ta pėrdor njėjės) ėshtė e padukshme (dhe i padėgjueshėm nė pėrputhje me rrethanat, etj). Ai shpėton njerėzit nė njė mėnyrė tė qėndrueshme. Askush nuk mund ta shohim atė, prek atė, tė dėgjojė zėrin e tij. Vetėm nė Shkrimet ėshtė raportuar nga njerėzit qė kam takuar atė personalisht nė njė mėnyrė ose nė njė tjetėr. Besueshmėrinė e kėtyre punėve varet nga cila fe i takon lexuesit, por edhe tė krishterėt tė tregimeve tė tilla vėshtirė se serioze.
Kėtu duhet tė shkoj, por thjesht se askush nuk mund tė shkoni dhe tė merrni vetėm tė njohim Perėndinė si njė politikan ose njė yll i pop nė seancėn autograf. Kjo ėshtė njė turp, sepse ne mund tė kemi mė probleme me fenė nuk ėshtė. Dhe kjo do tė rrisė besueshmėrinė e fesė ėshtė kritike, ndoshta shumė e qartė. Pra, ne shohim se kontaktit direkt me Zotin, nė kėtė kuptim tė veēantė, ėshtė e qartė nuk ėshtė e mundshme. Gjitha arsyet tė tjera pėr tė besuar nė Zot, por bien nė njė nga katėr kategoritė e mėposhtme:>
1. Category: Keqkuptimet
Interpretimi i (natyrale) fenomenet e njė veprimi hyjnor pėr shkak tė njohurive tė pamjaftueshme
2. Category: Tradita
Tradita, tekstet e shenjta, arsim, autoriteti, roli modele
3. Category: mendim i dėshiruar
Pėrpjekje nė gjetjen e kuptimit, nevojė pėr siguri, rehati, etj
4. Category: mend jonė
Realiteti nuk ėshtė gjithmonė ajo qė truri jonė na mashtron. Bazuar nė gjetjet e reja nė argumentet kėrkimit tru, vizionet, etj, duhet tė rivlerėsohet.
1. Category: Keqkuptimet
Njeri u pėrballėn nė kaluarėn e largėt, njė mbresėlėnėse, ambient tė pakuptueshėm. Rreziqet lurked kudo, gjėra ndodhur, ai nuk e ka kuptuar dhe qė ndikoi jetėn e tij. Ka pasur gjėra tė frikshme si bubullima e rrufe, dhe nuk ishin bekimet si dielli pranverė dhe shi. Dhe pastaj fetar nė qiell natėn e fenomeneve tė frikshme - bisht qė shkėlqen si njė klub varur nė qiell, disa nga pikat mė tė ndritshme e dritės ndryshuar qėndrimin e tyre. Keq ishte kur dielli u zhduk, nganjėherė nė mes tė ditės.
Njeri e hershme ende nuk njihte shkencė, ata ishin tė pambrojtur, kundėr forcave tė natyrės. Ajo personifikuar natyrėn - bubullimė ishte rezultat i zemėrimit tė perėndive, bosėve, ra shi, kur Zeus pissing nėpėrmjet njė sitė. Si pasojė logjike duhet tė pėrpiqet tė bėjė vetė i gatshėm tė perėndive. Si ata paraqitur veten si njerėz tė cilėt ishin vetėm nė pėrputhje me mė tė fuqishėm, ata janė duke u pėrpjekur pėr tė qetėsuar me tė ryshfetit, i cili hyri nga kontejnerėt e lule tė pafajshėm deri sa vrasje masive tė njerėzve nga Aztecs.
Kjo qasje tė besimtarėve e sotme, Zoti duket si njė gabim naiv. Ata bėjnė, megjithatė, shpesh nuk e kuptojnė se natyra e fesė ėshtė sot! Fetė nuk janė rikrijuar. Ata gjithmonė tė ndėrtuar mbi besimet e lashta. Dikush mund tė kuptoni nė Bibėl, shumė e bukur. Nė Dhiatėn e Vjetėr, njė primitiv, arkaik statujė dominon - Zoti i ushtrive (ata mė pas do tė ngjarė tė kenė pėlqyer) ishte njė egoist, hakmarrės, i padrejtė, dhe kapriēioz. Megjithatė, ungjilltarė, Jezusi mund tė flasim pėr Perėndinė e etėrve tanė dhe nė tė njėjtėn kohė pretendojnė sikur qė Perėndia ėshtė i dashur, vetėm, nė njė herė butė dhe tė ekuilibruar. Njė transformim mahnitės. Qė nga fillimi i kohėve moderne, me ardhjen e shkencės, fesė kishte vazhdimisht tėrheqje. Me njė rritje tė kuptuarit e natyrės dhe parimet e saj mė pak dhe mė pak hapėsirė (e nevojshme) ishte pėr ndėrhyrjen e Zotit. Nuk ka njeri sot ende seriozisht besoj se Zoti bėn shi - edhe mė tė devotshėm tė krishterėt preferojnė tė dėgjuar nė lajme raport moti. Dhe ende shumė tė krishterė nuk janė tė vjen keq tė kėrkoni me rituale parahistorike nė shėrbimet e kishės dhe processions pėr mot tė mirė, etj, sikur do tė ulen nė krye tė njė rubinet. Kėtu ėshtė jetuar nė dy nivele dhe dizajnuar pėr tė krejtėsisht nė kundėrshtim me veten. Nė realitet, megjithatė, ideja e Perėndisė si njė shpjegim pėr natyrė "ka bėrė tė gjatė tė vjetėruara dhe tė papėrdorshme.
2. Category: Tradita
Krishterė, ēifut ose mysliman nuk ėshtė njė prej tyre - ata do tė bėhen kėshtu. Pa njė arsimim tė pėrshtatshėm nga fėmijėria nė, shumica e njerėzve mori ide, duke besuar gjėra tė tilla, tė tilla si wafers qė duhet tė transformohet nė trup aktuale e Krishtit, pėr tė varur veten pėr burrat dhe gratė tė mbajnė shami koke, apo se banorėt e rajonit tė largėt bregdetare tė Mesdheut janė diēka mė tė mirė) (si tė gjithė banorėt e tjera tė universit. Jo, ju duhet tė mėsoni gjėra tė tilla tė ndėrlikuara tė vėshtira. Kjo mollė nga pema bie poshtė dhe nuk e lart, merr njė fėmijė mesatare e njeriut me kohė nga vetė. Besimet, megjithatė, dhe ndjenjė tė veēantė pėr kėtė, ata supozojnė, duhet tė trajnohen nga njė moshė tė re, dhe komuniteteve fetare pretendojnė tė jenė probleme mė tė mėdha me tė. Ju mund tė shikoni se ku ajo tė ēon kur prindėrit e fėmijėve tė tyre mohojnė njė edukim tė krishterė: anėtarėsimin nė kishė, tė menduarit e lirė, mungesa e ndjeshmėri me besimet delikat (si me ēėshtjen e lartpėrmendur tė pėrbėrjes ushqim teknike tė presė) pas konvertimit.
Njerėzit tė cilėt rriten deri jashtė e njė traditė fetare qė ėshtė e rrallė njė nevojė pėr fetari vėrtetė. Ēfarė ėshtė gjithashtu e rėndėsishme tė pėrmendet ėshtė fakti se ndryshimet vetėm nė raste shumė tė rralla, njė fe. Njė do tė mendojnė megjithatė qė njerėzit tė shkojnė nė kėrkim tė Zotit nė numėr tė madh pėr fenė e drejtė (pėr atje mund tė jetė mė shumė se njė e saktė, sepse ata e marrin ēdo kėrkesė pėr veten e tyre dhe thirrjen e gabuar tė gjithė tė tjerėt.) Dhe e drejtė, e cila ishte menduar tė jetė qartė i dallueshėm nė tė gjitha tarafet - e do tė mendojnė, anyway. Kjo pyetje ka qenė nė vendin e tij Lessing, Nathan, nė formėn e njohur shembulli i ring.
3. Category: mendim i dėshiruar
Njėra thotė: "Sikur tė kishte zot, atėherė do tė ketė njė tė shpikė atė." Shumė filozofė besojnė se njeriu e ka bėrė fakt. Feuerbach vėnė atė nė kėtė mėnyrė: "Njeriu krijoi Zoti nė imazhin e tij", qė ėshtė, me tiparet qė duhet tė ketė njė Perėndi pa kushte. Pra, Zoti ėshtė i pajisur me karakteristika tė pasur nė tė vėrtetė, Ai ėshtė i gjithėfuqishėm, i gjithėdijshėm, kudo, nė qiell, nė zemrat tona, nė tabernakullin, ai ėshtė i zemėruar, i butė, hakmarrės, fal, Zoti i Izraelit, ashtu si pėr tė gjithė njerėzit, nė trefishtė, nė marrėveshje , Zoti i ushtrive, princ i paqes, dhe shumė mė tepėr. Dhe kjo listė tė vogėl ėshtė i kufizuar vetėm nė pronat e Zotit tė Biblės. Kjo fatkeqėsisht ėshtė e pamundur pėr tė gjetur se cilat ato cilėsitė e kundėrta e Perėndisė tani. Le tė na konsiderojnė anėn ushtarake tė Perėndisė. Populli i Izraelit ka pėrjetuar nė kohėn e Dhjatės sė Vjetėr, tė dy fitore tė mėdha ushtarake dhe humbje tė tmerrshme. Tani Perėndia e ka ndihmuar ata masakrėn e armiqve tė tyre, ashtu siē ėshtė shkruar? Dhe pse ka ai pranoi humbjen? Apo ėshtė kjo njė gjė e neveritshme kundėr vrasje (nė fund tė fundit, sipas regjistrimit tė popullsisė ėshtė njė nga nėntė-eleven urdhėrimet: "Ti nuk do tė vrasė")? Atėherė pėrse nuk i ndaloni njerėzit e tij qė tė shfarosin popullsisė sė zonave tė gjithė, herė e betimit krenar pėr tė ndihmuar?
Kėtu, nuk mund tė ik pa pasur nevojė tė kėrkojnė Hilfkonstruktionen strangest. Po nė lidhje me dashurinė e Perėndisė? A ėshtė ajo vėrtet tė gjithė-pėrfshirė, dhe Krishtėrimi ėshtė i gabuar, kur ajo na mėson se disa njerėz kanė ardhur nė ferr tė pėrjetshėm? Apo ėshtė ajo me dashuri jo aq larg, dhe ferri eshte nje realitet, shumė si na mėson Bibla? Pėrsėri, ne nuk do tė vijė mė tė vėrtetė - nuk ka dyshim, njerėzit priren pėr tė pėrshkruar Zotit me karakteristikat e njeriut. Shumė njerėz e besimit, tani tė gjeni vetėm pronat mė tė kėndshme dhe ata thonė mjaft i bindur se Zoti ka vetėm kėtė dhe asnjė tjetėr. Kjo ėshtė shumė e kuptueshme, sepse tė gjithė, madje edhe njė jobesimtar, do tė donte garanci qė njė i plotfuqishėm, Zoti i dashur na mban tė gatshėm pėr njė jetė tė mrekullueshme pas vdekjes. Ose se burrat e keqe, kur tė jetės sė tyre nuk mund tė gjendet, tė paktėn, tė digjen nė ferr pėrgjithmonė nevojė.
Fundit ėshtė aktualisht dėshirė mė tė popullarizuara tė shumė myslimanė tė devotshėm, por pėr t'i pėrdorur ato pėr "njeri i keq" thjesht "pafeve". Dhe pastaj pėrjashtohen edhe tė gjithė njerėzit tė cilėt nuk janė anėtarė tė formės sė tyre tė Islamit, tė tilla si Muslimanėt qė lėnė gratė e tyre tė shkojnė zbuluar apo edhe lejojnė ata tė shkojnė nė shkollė dhe mė pas tė zgjidhni njė profesion. Por ki kujdes - intolerancėn e tillė ėshtė esencė e ēdo religjioni. Ēdo fe ka pasur fazat e saj, apo intolerancė ekstreme, kjo nuk ėshtė njė prerogativė e "tė tjerėve". Kėto faza janė atribuar pastaj nė pronat e Zotit pėr tė justifikuar urrejtjen e tyre.
(Nė kėtė kategori e tretė pėrfshin pikėpamje tė gabuar, vetėm besimi nė Zot mund tė parandaluar mė tė keq, si "tė pafe" njerėzit janė tė zemėruar. Siq po e shohim, mund tė bėjė kėshtu besimtarė tė gabuar. Kjo ēėshtje ėshtė diskutuar mė shumė tė plotė tjetėrkund. )
4. Category: mend jonė
Ky nėntitull rezultatet relativisht tė reja nė tru dhe hulumtim njohės. Ka njerėz qė kanė Perėndinė, "pa" apo "me pėrvojė", jo nė kuptimin metaforik tė zakonshme! Disa njerėz me sa duket kishte njė pėrvojė konkrete, personale e Perėndisė qė ka hapur deri nė ato direkt dhe jo indirekt pėrmes veprimit tė paqarta ", besimtari duhet normalisht tė jenė tė kėnaqur. Ēfarė ėshtė kėtu qėndron pas tij? Ne kishim vendosur qė besojnė se Zoti nuk ka direkt zbulojnė (dhe disa njerėz madje as qė ekziston nė tė gjitha)!
Projekte tė ndryshme hulumtuese kanė treguar se nuk janė shtete tė aktivitetit tė trurit dhe tė vetėdijes, nė tė cilėn personi ėshtė i bindur plotėsisht njė person tjetėr pėr ushtrimin e njė prani. Subjektet treguar nė regjistrim, pėrvojat ishin absolutisht reale - dhe kushtet qė tė ēojnė nė pėrvojat e tilla janė lirisht reproducible!
"Persinger kishte ftuar disa njerėz pėr tė provuar. Gjysma e kėtyre individėve kanė vuajtur kohėt e fundit traumat e trurit, gjysma tjetėr kishte qenė plotėsisht i shėndetshėm. Pėr tė dy grupet sukses Persinger, mistike dhe / ose tė shkaktojė pėrvoja paranormal: vizita e perėndive, demonėt dhe madje edhe kidnapime nga qytetarėt e huaj.
Njerėzit gjithmonė them atyre, i frymėzuar nga Muses, u vizitua nga engjėjt, duke u keqtrajtuar seksualisht nga demonėt. Dhe ata raportojnė gjithashtu se Perėndia i kishte thėnė atyre. Persinger ishte rreth 600 subjekte provė pėr tė provuar eksperimentalisht se ai mund tė prodhojė tė njėjtėn pėrvojė nga stimulim elektromagnetike tė rajoneve tė caktuara tė trurit. "
Nuk ėshtė padyshim nuk ka dyshim se janė proceset nė trurin e njeriut qė janė pėrjetuar nga ata tė prekur si njė pėrvojė e Perėndisė dhe se kjo shpesh ndodh. A kemi pastaj tė gjithė vetėm produktet e pėrvojave tona e kokės e Perėndisė?
Ne kurrė nuk mund tė kuptoj, sepse kėto pėrvoja nuk janė tė dallueshme nga ata qė janė prekur nga realiteti. Dekada mė parė pula u vendosur nė vende tė disa elektroda nė tru. U eksperimentues ėshtė tani njė dobėt aktuale, pulė tė pėrkryer u pėrgjigj nė njė mėnyrė tė tillė qė tė tilla fending off njė dhelpėr imagjinar. Pėr pulė, armiku ishte pa dyshim mjaft i vėrtetė
Edhe nė disa filma do tė punojė me idenė se ne nuk mund ta dimė nėse ne tashmė jemi duke pėrjetuar realitetin. A e dimė se jemi duke e lexuar kėtė tekst kėtu ose vetėm ėndėrr se? Kur kemi pas nga njė ėndėrr, jemi zgjuar tė vėrtetė, ose ne mund tė ėndėrrojė se ne ishim woken lart?
Ē'ėshtė e vėrteta, veten (handwashing), Ponc Pilati. Njerėzit pyesin veten pas eksperiencės sė njė vizion, njė zbulesė, sepse edhe nė qoftė se kjo ėshtė tani ishte realitet? Sot ne e dimė se ata domosdo duhet tė jetė duke menduar pėr kėtė...
Palidhje°
08.10.2009, 16:28:58
...Jetės fetare
Mė lejoni t'ju jap disa shembuj qė pėrshtaten pėrvojat tipike fetare, mendimet dhe si nė njė nga kėto katėr kategori.
"Por, miliona njerėz besnik luten rregullisht, apo nganjėherė, ose nė rrezik tė madh dhe ėshtė shpesh vetėm njė, atė qė ata kanė kėrkuar Zotit: dy nė matematikė, njė lajm i mirė nga mjeku, fillimin e shiut pas thatėsirės, transportit . mundet ajo seriozisht pretendojnė se kėto nuk janė tė gjitha njė rastėsi? "
Kanoēja. Ēdo besimtar e di se lutjet e krijuar vrull e tyre. Student shkruan njė pesė gjithsesi, diagnoza ėshtė kanceri, njerėzit ngordh urie pėr shkak tė thatėsirės, dhe nė vend tė topi, kompania shkon falimentuar. Besimtarėt e vėrtetė thonė, atėherė ata ose personi i interesuar nuk e kishte dėgjuar lutjet nga zemra (pėr lutje Zotit, Bibla thotė) ose pėr gjė tė gabuar. Por nė rastin e fundit kjo do tė thotė se ėshtė e mundur pėr tė lejuar vetėm pėr t'u lutur dhe zare vend.
Psikologėt dhe do tė dini se ne njerėzit priren tė (dhe kjo ėshtė prej natyre), ne marr nga gjėrat e duhura. Dhe pastaj ne mend kur nė dyshim vetėm njė gjė, "pėrgjigjur" vetėm lutje dhe harrojmė shumė ardhshėm shkuar.
Kategorisė 3, duke menduar i dėshiruar, interpretim
"Por ky ose ai person ka pasur njė takohem me Zotin, dhe ai ėshtė tėrėsisht i besueshėm!"
Kjo kryesisht do tė thotė njerėz tė tillė si modele personale rol (kreu i grupit tė tė rinjve ose gjyshe) si dhe figura tė pushtetit (ministra, pleqtė,) Priest. Natyrisht ka njerėz me kredibilitet tė lartė. Por kėto nuk janė tė imunizuar nga rreziku i mashtruar veten (nga gurus mashtruese dhe Fernsehpredigern ne nuk duam tė flasim). Unė nuk e di nėse kėta njerėz vėrtetė tė them tė vėrtetėn, dhe ata vetė mund tė jetė i bindur se ndoshta vetėm veten e tij. Njė shembull ėshtė Papa Karol Vojtila, njė nga njerėzit mė tė arsimuar nė planetin. Por edhe pak e tė gjithė tė krishterėt mund tė besojnė se ai shpreh me moralin e tij seksiste dhe uptight ėshtė vullneti i Perėndisė.
Ky ėshtė njė rast pėr 2 Kategori (tradita, autoriteti) dhe ndoshta 4 (Iluzion Perceptual).
"Por kjo ėshtė e pakonceptueshme qė njė gjė e tillė si njė njeri, ose edhe vetėm pak i komplikuar si syri nuk mund tė rritet nė njė mirė-Krijuesi planifikuar!"
Kėtu janė tė kėrcėnuar me Category Nr 1, keqkuptimet. Vetėm pėr shkak se ne nuk mund ta dini, ėshtė si diēka e krijuar nė procesin e evolucionit, ne nuk duhet tė barabartė me njė tė mbinatyror (apo afėr mė shumė se njė). Ne kemi bėrė qė nga zbulimi i pėrparim i madh shkencor. Kjo pėrfshin njohjen se njeriu dhe tė gjitha qeniet e gjalla kanė evoluar nga format e jetės tė thjeshtė, e cila mori periudha mė tė kohės se sa ne mund tė imagjinohet ndonjėherė. Por si ėshtė formuar syrin, mund tė lexohet nė ēdo libėr mėsimi biologji. Kjo nuk ishte gati ka pėrfunduar, por pėr tė siguruar (e pėrkohshme) nė fund-produkt i shumė hapa tė ndėrmjetme, tė cilat kanė vizion tė kėnaqshme pėr pronarėt e tyre. Creationists (Enggläubige tė injorojė, marrė Biblėn fjalė pėr fjalė) kėto fakte dhe refuzojnė evolucionit nga (si nė qoftė se gjėra tė tilla si evolucioni apo forma sferike e tokės do tė refuzojė). Ēdokush qė ka vėshtirėsi imagjinuar proceset e zhvillimit, duhet tė jetė e lehtė njė herė nė disa libra tė mirė tė lexuar nė lidhje me atė - por ju lutem, nga shkencėtarėt, nuk creationists. (Autorė Recommended) si Hoimar k. Dithfurt, SJ Gould, dhe Charles Darwin vetė. Kishės, qė ra fjala, ėshtė zakonisht nuk ka problem me evolucionin.
"Por pa Zot dhe ka besimin nė njė jetė tė pėrjetshme, por jetėn e bėn nuk ka kuptim!"
Pse? Jeta jonė pa dyshim ka njė kuptim. Ēdo brez i kontribuon mė shumė nė lidhje me jetėn e fėmijėve tė tyre dhe nė kėtė mėnyrė kontribuon pėr tė se gjithėsia nuk ėshtė e mbushur vetėm me ēėshtje tė vdekur?
Megjithatė, kjo nuk ėshtė e sigurt nėse jetėn e ēdo njė personale "ka kuptim". Me sa duket ju keni pėr tė ndėrtuar kėtė vetė dhe nuk mund tė jetė e lehtė tė marr para-fabrikuar. Kėtu, ēdo njeri i pjekur ka njė rol tė vėshtirė pėr veten e tij.
"Tė gjitha kėto argumente janė vetėm njeri i bėrė. Anyway Zoti ėshtė mbi shkencėn dhe logjikėn. Pėr atė ligjet e natyrės nuk zbatohen, sepse ai i ka bėrė ato kėshtu."
Shpresojmė, pronari i kėtij besimi nuk ėshtė njė kirurg ose njė pilot. Edhe si njė mėsues ai do tė preferonte tė mėsuar gjuhėt dhe BK si biologji dhe matematika, pėrndryshe nuk jeni tė vėrtetė e di nėse ai do tė thotė se ēfarė ai mėson studentėt. Ne duhet tė diskutojė me tė, sepse ai tashmė di ēdo gjė.
"Por unė vetėm e di se Zoti ekziston dhe do mua. Pėrvoja ime personale mund tė shpjegojė larg asgjė."
Urime pėr besimin e fortė. Nėse ai ėshtė kaq i fortė nuk mund tė lėnduar, njė seriozisht parasysh nė dritėn e pyetjeve tė ngritura rreth tij - nėse jo, duhet me siguri do it.
Njė parathėnie e nevojshme
Nėse jeni duke kėrkuar nė jetėn e pėrgjigjeve korrekte duhet tė mendojnė me kujdes pyetjet. Tekste kritike nė fenė shpesh takohen me rezistencė, pjesėrisht sepse ata janė shumė personale dhe prekėse preferuar mėnyra moderne e tė menduarit.
Kėto tekste do tė jetė sulmuese nė ēdo rast ose dissenters ulėt. Kushdo qė mendon se ajo ka keqkuptuar (tėrėsisht dhe ndoshta duhet tė mendoj edhe pėr motivimin e tij).
Respekti shikime tjetėr nuk do tė thotė, megjithatė, do tė thotė ndonjė gjė pėr tė drejtė dhe tė mirė. Vetėm dikush qė edhe idetė e tij, qė mendohet modele, zakonet e shqyrton nė mėnyrė kritike i denjė pėr respekt. Ata qė ngulin kėmbė, pa vetė-kritika se vetėm pikėpamjet e tij janė tė sakta, ėshtė i pėrbėrė nga i dyshuari, njė fanatik ose vetėm dumbing poshtė. Nėse religjioni ėshtė diskutuar nė mėnyrė kritike kėtu, ta bėjė kėtė nė dijeni se shumica e njerėzve tė devotshėm janė larg nga ajo - ata janė nė kundėrshtim,, wohlverteilt njerėz tė mirė miqėsor dhe gjeni mbi gjithė spektrin e arsimit nė shoqėri.
Pa dyshim, pikėpamjet e shumė, por mbahet thjesht pėr forcė zakoni. Shumica e njerėzve e konsiderojnė njė makinė tė pėrdorur shumė mė afėr se feja e tyre, ata thjesht kanė marrė pėrsipėr nga tė tjerėt.
Kur ky tekst do tė ndihmojė pėr tė parė pak pėrtej kopshtit e vet, ata kanė shėrbyer qėllimin e tyre.
Palidhje°
09.10.2009, 10:53:32
Die größten Lügen der Welt/Gėnjeshtrat mė tė mėdha tė botės
Das deutsche Wort ‘Lüge’ bedeutet: eine falsche Aussage, die absichtlich als wahr präsentiert wird; eine Falschheit; oder etwas, dass zum Täuschen dient oder dazu einen falschen Eindruck zu erwecken. Auf dieser sterblichen Welt müssen wir oft mit vielen Lügen oder Täuschungen zurechtkommen. Es gibt viele verschiedene Klassen und Grade von Lügen mit denen uns wir Menschen in unserem täglichen Leben herumschlagen müssen. Einige sind sehr leicht und trivial, welche auch weniger schädlich sind als die anderen Lügen, welche schrecklich schädlich für die Gesellschaft sind. Einige sind kleine Lügen und einige sind sehr grosse Lügen. Solcherart sind einige sehr gefährliche Lügen welche die Menscheit auf eine schreckliche Art betreffen. In diesem Aufsatz werde ich einigen der offenen, schreihalsigen und grossen Lügen der Menscheitsgeschichte auf den Grund gehen, welche die menschliche Gesellschaft enorm betroffen haben. Ich werde die falschen Behauptungen mit einem kurzen Kommentar versehen. Wenn jemand anderer Meinung ist, so kann ich ihm zusätzliche Gründe für meine Kommentare geben.
Es folgen einige der größten Lügen der Welt::
(1) "Propheten (Moses, Jesus and Muhammed) sprachen mit Gott!"
Das ist die oberste Lüge auf der Welt. Jeder welcher die Bibel oder den Koran liest, oder die Lebensgeschichte dieser Propheten studiert hat, kann leicht die Wahrheit herausfinden, und zwar, dass sie ihre Jünger offen angelogen haben. Es gibt keinen gültigen Grund oder Logik zu glauben, dass vor 2 bis 3-tausend Jahren (nach Millionen Jahren des Schweeeeiiiigens) der Schöpfer "Gott" plötzlich eintschieden hätte täglich mit ein paar "nahost" Analphabeten aus der reinen arabischen Wüste zu sprechen. Und dann entschied er sich wieder für immer zu schweigen!
(2) "Die Jungfrau Maria hat Jesus geboren durch die Mithilfe des "heiligen Geistes"
."Eine geschmacklose Lüge, welche keiner weiterer Erklärung bedarf. (Ausser: Vielleicht hat Maria ihren Josef betrogen?)
(3) "Der Islam ist eine Religion des Friedens".
Das ist die grässlichste Lüge, die man immer wieder hören kann. Muslime mögen ja friedlich sein, aber der Islam ist eine gewalttätige Religion die niemals friedlich sein kann. Alle Religionen sind gewalttätig ausser vielleicht der Buddhismus und die Zeugen Jehowa“s. Aber auch die Mentalität der buddhistisch-mönchischen Tradition hat unter anderen Vorzeichen (Steinzeitkommunismus) indirekt bereits Monster (Massenmord in Kambodscha) hervorgebracht. Und die Zeugen Jehowa“s die niemanden je ein Haar gekrümmt haben, setzen ihre Mitglieder psychologisch, durch die Predigt von Ewiger Verdammnis wegen Unglauben, ihre Mitglieder unter einen nicht zu unterschätzenden Druck.
(4) "Islam ist mit der Wissenschaft, der Moderne und der Demokratie vereinbar."
Das ist eine absolut falsche und heuchlerische Behauptung von einigen Islamisten. Der Islam ist komplett Anti-Wissenschaft, Anti-Moderne und auf gefährliche Art mit der Demokratie unvereinbar.
(5) "Im prä-islamischen Arabien hatten Frauen keine Rechte für sich selbst.!"
Das ist ein unwahres Statement. Wenn es wahr war, wie konnte dann die (erste) Ehefrau Mohammed“s Kadija die Besitzerin eines grossen Handelsunternehmens sein? In der vorislamischen Periode gab es viele Königinnen die über ihre Reiche herrschten.
(6) "Der Islam gab den Frauen die meisten Rechte."
Das ist unter jedem Aspekt gesehen ein falsches Statement. Die Frauen sind im Islam die am stärksten unterdrückten Menschen. Der Islam ist zutiefst Anti-Weiblich. In beinahe allen moslemischen Ländern haben Frauen weniger Rechte oder gar keine. Gehen Sie nach Saudi Arabien oder Iran um die erbärmlichen Verhältnisse in denen in diesen islamischen Paradisen die Frauen leben zu sehen.
(7) "Das islamische Gesetz (Sharia) bzw. der islamische Staat gibt seinen Bürgern alle Rechte und Gelegenheiten .."
Das ist die grösste Lüge in der Menschheitsgeschichte. Die islamischen Paradise nehmen sowohl den Muslimen als auch den Nicht-Moslems die grundlegenden Menschenrechte weg. Beuin Scharia Gesetze (Hudud) reglementieren auf diktatorische Weise alle auch noch so kleinen persönlichen Angelegenheiten der Bürger. (d.h. was man isst oder drinkt, wie man sich anzieht, wie man spricht etc.)
("Der Koran ist das himmlische Buch welches direkt von Allah kam. ."
Absolut unwahr wenn man seinen Inhalt betrachtet (die Erde ist flach, und die Sonne zieht gemeinsam mit dem Mond seine Bahnen.) D.h. Der Koran beweist seine eigene Unwahrheit. Der Koran ist der grösste Schwindel der Menschheit. Man sollte den gesamten Koran lesen bevor man diese Lüge glaubt.
(9)"Im Islam gibt es keinen Zwang.".
Das ist die grässlichste Lüge und ein Riesenschwindel. Der frühe Islam verwendete eine Menge Gewalt, Nötigung, Einschüchterung, Blutvergiesen sowie Verschwörungen um Leute zum Islam zu bekehren. Die Invasion der Länder und Gehirne der umliegenden Staten (durch Kriegeführen) wurde durch die Koranschriften und Sahi-Hadithen gerechtfertigt.
(10)"Religionen im Allgemeinen und Islam im Besonderen machen Menschen perfekt ethisch korrekt. ."
—Das ist überhaupt nicht wahr. Je mehr eine Nation in Religion versinkt, desto korrupter, unmoralischer und rückständiger wird sie (in jeder Hinsicht). Schauen Sie sich in der Welt um und sagen Sie mir bitte, dass ich falsch liege! Vergleichen Sie nur Bangladesh und Pakistan mit Singapur, Japan und Australien und sagen sie mir, dass ich falsch liege.
(11)"Prophet Muhammad besuchte Allah (weit weg im All) indem er auf einer besonderen Kreatur (halb-Mensch und halb-Tier), genannt Burakh geritten ist.."
---Das wurde von einer Vorstellung der Zaaratustrareligion genommen um den göttlichen Status des Propheten Mohammed zu erhöhen. Wissenschaftlich ist es für einen Menschen unmöglich mit einem geflügelten Pferd durch das All zu fliegen. Das ist eine absurde Geschichte die nur dazu da ist leichtgläubige Moslems gehirnzuwaschen. (Wie Le Bon geschrieben hat: "Je grösser und dreister die Lüge, desto eher wird sie von der Masse geglaubt.")
(12)"Islam kann keine falsche Religion sein, da (mehr als) eine Milliarde daran glauben.!"
Diese Logik ist ein Fehler und in ihrer Natur komplett unlogisch. Es gab einmal eine Zeit in der die fast ganze Menschheit daran glaubte, dass die Erde flach bzw. ausgebreitet wäre, dass sie fest stünde und dass die Sonne sich um die Erde drehen würde um den Tag und die Nacht zu machen. Nur ein paar Leute (Wissenschafter bzw. kritische Rationalisten) glaubten, dass die Erde rund ist und dass es die Erde ist (nicht die Sonne) welche sich um die Sonne dreht um so Tag und Nacht zu machen
(13)"Es gibt einen intelligenten und lebenden Gott welcher der Erschaffer ist, und welcher auf das Universum aufpasst.."
Kein Mensch hat bis jetzt den entgültigen Beweis die Existenz eines solchen göttlichen Wesens erbringen können. und nach aller Wahrscheinlichkeit wird uns dieser Beweis (von der Existenz des Wesens) auch schuldig bleiben. Wenn Gott existiert und wenn er der Erschaffer (Schöpfer) ist, wer hat dann Gott erschaffen? Die Vorstellung welche die monoteistischen Religionen von Gott haben ist genau so Antropomorph wie die der Mehrgötterreligionen der Antike. Man denke nur an die Vorstellung dass Allah einen Thron hätte. Ständig wurde aber die Vorstellung von Gott/Göttern zur Durchsetzung menschlicher Interessen verwendet. Das war bei Mohammed nicht anders als bei den Päpsten oder den römischen Kaisern. Religionen haben ständig die menschlichen Hirne besetzt und sind die Wurzel vieler Bosheiten (im Namen der diversen Religionen).
Diese falschen Zitate von oben haben den menschlichen Geist für Jahrhunderte verfolgt. Sie sind bewiesene Lügen und der Grund von vielen unglücklichen Dingen im menschlichen Leben. Persönlich (SKM) glaube ich, dass jedes menschliche Wesen welches ( nicht an)eine dieser Lügen glaubt moralisch hochstehend, ethisch rein, und gut für die Gesellschaft ist. Die meisten von jenen (nicht 100%), welche diese Lügen in ihren Herzen und Seelen glauben werden manchmal ein Problem für sich selbst und eine Gefahr für die Gesellschaft. Religion bleibt eine der wichtigsten Hindernisse für menschlichen Fortschritt. Die Welt muss sich von diesen Lügen befreien um die Menschenrechte und die menschliche Würde zu schützen. Und die Menschheit sollte sich mehr um sich selbst kümmern sowie sie sich mehr der Wissenschaft widmen soll. Nur kritischer Rationalismus, verbunden mit Wissenschaft kann religiöse Glauben komplett besiegen. Der kritische Rationalismus ist geeignet die Menschen aus der Kneschtschaft der Religonen herauszuführen. beliefs.
Die Menschheit sollte die universellen Menschenrechte respektieren, und sie sollte hart daran arbeiten alle Barrieren zwischen verschiedenen menschlichen Rassen und Glaubensrichtungen niederzureissen. Denn niemand von uns besitzt die letzte Wahrheit. Und alle müssen wir irgendwann sterben. Das ist die Conditio Humana. Wir sollten darum kämpfen das Leiden (der Menschen) zu veringern (wo es nur geht) und eine Welt zu schaffen ohne Sektenkonflikte welche offensichtlich durch menschengemachte Religonen verursacht werden. (Orginaltext: Wir sollten darum kämpfen eine glücklichere Welt zu schaffen ohne Sektenkonflikte.......) Vor allem sollte in menschlichen Angelegenheiten sollte der Mensch das Mass aller Dinge sein und nicht religiöse Vorstellungen. :!
Palidhje°
09.10.2009, 10:57:34
Gėnjeshtrat mė tė mėdha tė botės
Do tė thotė fjalėn shqipe 'gėnjeshtra': njė deklaratė tė rreme me qėllim qė paraqitet si i vėrtetė, njė gėnjeshtėr, ose diēka qė shėrben pėr tė mashtrojė ose tė japin njė pėrshtypje tė rreme. Nė kėtė botė njeri, ne shpesh duhet tė pėrballen me shumė gėnjeshtra dhe mashtrime. Ka shumė klasa tė ndryshme dhe notat e gėnjeshtravė me tė cilat kemi marrėveshje, ne kemi nevojė pėr njerėz nė jetėn tonė tė pėrditshme. Disa janė shumė tė lehta dhe tė parėndėsishėm, tė cilat janė mė pak tė dėmshme se gėnjeshtra tė tjera, tė cilat janė tmerrėsisht tė dėmshme pėr shoqėrinė. Disa janė gėnjeshtra tė vogla dhe disa gėnjeshtra janė shumė tė mėdha. E tillė ėshtė shumė e rrezikshme disa gėnjeshtra janė tė ndikojnė njerėzimit nė njė mėnyrė tė tmerrshme. Nė kėtė text do ti deklaroj disa nga gėnjeshtra tė hapura, ne Historin Njerzore tė ju shkoj nė fund, tė cilat kanė ndikuar nė masė tė madhe tė shoqėrisė njerėzore. Unė do tė bartin kėrkesat e rreme me njė koment tė shkurtėr. Nėse dikush nuk ėshtė dakord, unė mund tė jap atė arsye shtesė pėr komentet e mia.
Kėtu janė disa nga gėnjeshtrat mė tė mėdha tė botės::
(1) "profetėt (Moses, Jezusi dhe Muhamedi) folen me Zotin!"
Kjo ėshtė gėnjeshtėr fundit tė botės. Kushdo qė lexon Biblėn apo Kuranin apo studiuar historinė e jetės sė profetėve, lehtė mund tė gjenė tė vėrtetėn, tė thotė se ata kanė gėnjyer hapur pėr pasuesit e tyre. Nuk ka asnjė arsye tė vlefshme ose logjikė tė besojė se) 2-3 mijė vjet (pas miliona e viteve tė heshtjes Krijuesit "Zot" do papritur vendosi tė bisedoj me disa nahost "analfabetė e shkretėtirės pastėr arabe. Dhe pastaj ai vendosi tė mos tė flas pėrsėri pėr pėrgjithmonė!
(2) "Maria Virgjėresha lindi Jezusi pėrmes pėrdorimit tė Frymės" Shenjtė ".
Njė gėnjeshtėr pa shije, e cila nuk ka nevojė pėr shpjegim tė mėtejshėm. (Pėrjashtim: "Shpresoj qė Maria ka tradhtuar Jusufin e saj?)
(3) "Islami ėshtė fe e paqes".
Kjo ėshtė gėnjeshtra mė e tmerrshme qė mund tė dėgjohet pėrsėri dhe pėrsėri. Muslimanėt mund tė jenė vėrtetė tė paqes, por Islami ėshtė njė fe e dhunshme qė nuk mund tė jetė paqėsore. Tė gjitha fetė janė tė dhunshėm me pėrjashtim ndoshta Budizmi dhe Dėshmitarėt e Jehovait. Por, edhe mentaliteti i traditės budiste manastirit ka njė plejadė tė ndryshme (Stone Age, komunizmit) ka prodhuar tashmė nė mėnyrė indirekte Monster (vrasje masive nė Kamboxhia). Dhe kanė vendosur Dėshmitarėt e Jehovait nė njė fije floku e dikush ndonjėherė t'i anėtarėt e tyre psikologjikisht, me predikimin e Pėrjetshme dėnim pėr mosbesim, anėtarėt e tyre qė kanė njė presion delikate por tė rėndėsishėm.
(4) "Islami ėshtė i pajtueshėm me shkencėn, modernitetin dhe demokracinė."
Kjo ėshtė absolutisht njė pohim tė rremė dhe hipokrit nga disa islamistė. Islami ėshtė tėrėsisht anti-shkencore, anti-modernitetit dhe tė papajtueshme me demokracinė nė njė mėnyrė tė rrezikshme.
(5) "Nė para-islamike Saudite, gratė nuk kishin tė drejta pėr veten e tyre!"
Kjo deklaratė nuk ėshtė e vėrtetė. Nė qoftė se kjo ishte e vėrtetė, si mund tė (e parė) gruaja, Kadija Muhamedi, pronare e njė kompanie tė tregtimit tė madhe pėr tė? Nė para periudhės islame ka qenė mbretėreshat shumtė, tė cilėt sunduan mbi mbretėrinė e tyre.
(6) "Islami i dha Grave tė drejta mė tė mėdha."
Kjo ėshtė gėnjeshtėr nė ēdo aspekt tė njė deklaratė tė rreme. Gratė janė nė Islam populli mė i shtypur. Islami ėshtė thellėsisht anti-femėr. Nė pothuajse tė gjitha vendet muslimane gratė kanė tė drejtata shumė mė pak, ose asnjė fare. Pėr tė parė jetėn duhet shkuar nė Arabinė Saudite apo Irani pėr kushtet e mjerueshme nė tė cilėnjen jetojne gratė nė kėto Parajsa islame.
(7) "ligjit islamik (sheriatit) dhe shteti islamik i jep qytetarėve tė saj tė gjitha tė drejtat dhe mundėsitė e .."
Kjo ėshtė gėnjeshtra mė e madhe nė historinė njerėzore. Parajsa islamike merrė si muslimanėve dhe jo-muslimanėve tė drejtat themelore tė njeriut larg. Beuin ligjet e Sheriatit (Hudud) rregullojnė rrugėn diktatoriale, tė gjitha drejtat personale tė qytetarėve. (p.sh. ēfarė hani ose pini, si tė vishen, si tė flasin, etj)
( "Kur'ani ėshtė libėr hyjnor i cili erdhi direkt nga All-llahu .."
Absolutisht nuk ėshtė e vėrtetė kur ne shikojmė nė pėrmbajtjen e saj (toka ėshtė e rrafshte dhe dielli tėrheq ne te njejtin ban si hena.) Dh Kurani dėshmon tradhtin e vet. Kurani ėshtė gaboj mė i madh i njerėzimit. Ju duhet tė lexoni tėrė Kur'anin para se tė ju besoni gėnjeshtravė.
(9) "Nė Islam, nuk ka asnjė detyrim .."
Kjo ėshtė gėnjeshtra mė e tmerrshme dhe njė shaka gjigand. Islami nė fillim pėrdori njė shumė tė dhunės, shtrėngimit, frikėsim, dhe komploti pėr njerėzit gjakderdhes te konvertuar nė Islam. Pushtimi i vendeve dhe mendjet e rrethon Staten (ishte) udhheqsija nga shkrimet e Kuranit dhe Hadithit Sahi justifikuar.
(10) "religjioni nė pėrgjithėsi dhe Islami nė mėnyrė tė veēantė bėjnė njerėzit tė pėrkryer etike korrekte .."
-Kjo nuk ėshtė e vėrtetė nė as nje apsekt. Sa mė shumė njė komb ėshtė i involvuar ne fe, aq me korrupt, imorale, dhe i prapambetur) (nė ēdo kuptim. Hidhni njė sy pėrreth botės dhe ju thoni se unė jam kam gabim! Vetėm krahasoni Bangladeshi dhe Pakistani me Singapor, Japoni dhe Australi, dhe ata mė thoni se unė jam i gabuar.
(11) Profeti Muhamed vizitoi All-llahun (larg nė hapėsirė), tė hyjė nė njė krijesė tė veēantė (gjysmė njeri e gjysmė kafshė), e quajti ngasje Burakh ėshtė .. "
--- Kjo ishte marrė nga njė paraqitje e Zaaratustrareligion pėr statusin hyjnor tė Profetit Muhamed rritje. Shkencore ėshtė e pamundur pėr njė njeri tė fluturojnė me njė kalė me krahė nėpėr univers. Kjo ėshtė njė histori absurde qė ėshtė vetėm per te ju shlyr trurin muslimaneve. Shkrim (si Le Bon: "mė e mėdha dhe mė tė guximshme nje gėnjeshtėr, mė shumė gjasa se do tė besohet nga masa.")
(12) "Islami nuk mund tė jetė njė fe tė rreme, qė permbi njė miliard besojne ne tė."
Kjo logjikė ėshtė njė gabim nė natyrėn e tyre dhe plotėsisht jologjike. Pasi qė pas njė kohė nė tė cilėn pothuajse tė gjithė njerėzimi besonin se toka do tė jetė rrafshuar jashtė dhe se ajo fort qėndruar nė kėmbė, dhe se dielli do tė sillen rreth tokės nė mėnyrė pėr tė bėrė ditėn dhe natėn. Vetėm disa njerėz (shkencėtarėve dhe rationalists kritike) besonin se toka ėshtė e rrumbullakėt dhe se toka ėshtė (jo dielli) e cila rrotullohet rreth diellit aq shumė ditėn dhe natėn pėr tė bėrė
(13) "Nuk ėshtė njė inteligjente dhe Perėndisė tė gjallė qė ėshtė krijues, dhe qė i kushtoj vėmendje tė universit .."
Asnjė njeri ende nuk ėshtė pėrfundimtar tė sigurojė dėshmi tė ekzistencės sė tillė njė qenie hyjnore. dhe do tė nė tė gjitha gjasat, qė tė na provojė se (ekzistenca e sistemit) mbeten munges. Nėse Zoti ekziston dhe nėse ai ėshtė krijuesi (Krijuesi), pastaj kush ka krijuar Zotin? Ideja qė kanė fetė monoteistischen e Perėndisė ėshtė po aq antropomorf si ato tė Mehrgötterreligionen e antikitetit. Vetėm mendoni pėr idenė se All-llahu kishte njė fron. Ėshtė pėrdorur vazhdimisht, por ideja e Zotit / perėndive tė zbatimit tė interesave tė njeriut. Kjo ishte kur Muhamedi nuk papeve ose ndryshe nga perandorėt romak. Fetė janė gjithmonė tė angazhuar trurin e njeriut dhe janė rrėnjė tė kėqija shumė (nė emėr tė feve tė ndryshme).
Kėto citate tė rreme nga lart kanė ndjekur frymėn njerėzore pėr shekuj me radhė. Ata janė vėrtetuar gėnjeshtrat dhe pėr shkak tė shumė gjėra pėr tė ardhur keq nė jetėn e njeriut. Personalisht (SKM), unė besoj se ēdo qenie njerėzore qė nuk (beson) ne njė nga kėto gėnjeshtra, ka shumė morale, etike tė pastėr, dhe i mirė pėr shoqėrinė. Shumica e atyre (jo 100%), te cilet do tė besojnė kėta qėndrojn nė zemrat dhe shpirtrat e tyre, problem pėr veten dhe njė rrezik pėr shoqėrinė mbeten. Fe mbetet njė nga pengesat kryesore pėr progresin e njeriut. Bota duhet tė shpėtoj nga kėto gėnjeshtra pėr drejtat e njeriut dhe dinjitetin e njeriut pėr tė mbrojtur. Dhe raca njerėzore duhet tė shqetėsohet mė shumė pėr veten e tyre dhe ata duhet t'i kushtojnė mė shumė shkencės. Vetėm racionalizmit kritik, i kombinuar me shkencėn ėshtė nė gjendje tė mposhtė plotėsisht besimin fetar. Racionalizmit kritik ka gjasa tė shpėtoj njerėzit nga Kneschtschaft tė tolerancės fetare. besime.
Njerėzimi duhet tė respektojė tė drejtat universale tė njeriut, dhe ata duhet tė kenė tė punojė shumė pėr tė gjitha barrierat mes racave tė ndryshme tė njeriut dhe tė besimeve tė prishur. Pėr asnjė prej nesh posedon vėrtetėn pėrfundimtare. Dhe ne tė gjithė duhet tė vdesim njė ditė. Kjo ėshtė gjendja e njeriut. Ne prandaj duhet luftuar sėmundje (zhvleftėsoj popullit) (ku vetėm) dhe do tė krijojė njė botė pa konflikte tė shampanjė tė cilat janė shkaktuar qartazi nga njeriu i bėrė tolerancė fetare. (Teksti origjinal: Ne prandaj duhet luftuar pėr tė krijuar njė botė mė tė lumtur pėrtyp pa konflikte .......) duhet, mbi tė gjitha punėt e njeriut duhet njeri masė tė gjitha gjėrat, dhe jo bindjet e tij fetare. :!
Pa_dorėza2
10.10.2009, 14:38:22
Palidhje
pershendetje
pajtohem plotesishte me shkrimin tende
klm
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