|
Mittwoch, 8. Juli 2009 |
|
(Quelle: ora-online.ch)
Das Königreich Jordanien hat die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt. Die Anerkennung durch Jordanien wurde vorher schon angekündigt, die offizielle Bestätigung erfolgte heute von dem jordanischen Botschafter der Vereinten Nationen HE Mohammed F. Al-Allaf während eines Telefongesprächs mit dem kosovarischen Außenminister, Skender Hyseni.
|
|
|
Mittwoch, 8. Juli 2009 |
|
(Quelle: Deutscher Bundestag / Nicole Tepasse)
98 Prozent der Stimmen sind ausgezählt und es steht unentschieden: Nach der Parlamentswahl in Albanien am 28. Juni gibt es noch immer keinen klaren Sieger. Die Koalition des bisherigen Regierungschefs Sali Berisha, die sich selber rechts von der Mitte verortet, hat nach bisherigen Auszählungen mit 70 von 140 Sitzen genauso viele Mandate wie die sozialistische Opposition unter der Führung des Bürgermeisters von Tirana, Edi Rama. Die staatliche Wahlkommission hatte bis Freitagabend (Stand Redaktionsschluss) noch kein vorläufiges amtliches Endergebnis vorgelegt, obwohl alle gesetzlichen Fristen dafür lange verstrichen waren.
|
|
|
Donnerstag, 25. Juni 2009 |
|
(Quelle: V. Rexha / Kosova Info Server)
Katër kandidatët për rektor, Arben Hajrullahu, Bajram Berisha, Isa Elezaj dhe Mujë Rugova, para Senatit të UP-së kanë shpalosur vizionet e tyre se si do ta menaxhonin UP-në, nëse do të zgjidheshin në këtë post.
Katër kandidatët për rektor, Arben Hajrullahu, Bajram Berisha, Isa Elezaj dhe Mujë Rugova, dje para Senatit të Universitetit të Prishtinës kanë paraqitur në një interpelancë publike vizionin e tyre për udhëheqje trevjeçare të Universitetit. Në interpelancën e tyre, vizioni i të katër kandidatëve ishte modernizimi i Universitetit si dhe krijimi i kushteve më të mira për mësime, në veçanti për hulumtime shkencore.
|
|
|
Mittwoch, 17. Juni 2009 |
|
(Quelle: www.orf.at )
Team der TU Wien FIRA-Europameister
Wie die Technische Universität Wien mitgeteilt hat, konnte das Team der TU, das zur Europameisterschaft der Federation of International Robot Soccer Associations (FIRA) im Roboterfußball angetreten ist,den Titel in der Kategorie Narosot nach Österreich holen. In den beiden anderen Ligen kamen die Robokicker der TU Wien jeweils auf den zweiten Platz.
|
|
|
Samstag, 13. Juni 2009 |
|
(Quelle: Tagesspiegel - Druckausgabe)
in der daad-Galerie Berlin. 11 Juni bis 27 Juni 2006.Zimmer 90/91.Mon.bis Sam. 11:00 bis 18:00 Uhr
Erzen Shkololli gehört zu den bekanntesten Künstlern aus dem Kosovo. Er macht nicht nur Kunst über das Land. Er macht auch Kunst im Land. Der 33-Jährige lebt und arbeitet in Peja, obwohl es dort nach Jahren der Gewalt keinen florierenden Kunstbetrieb gibt. Wenn Shkololli dann doch im Ausland arbeitet, zurzeit in Berlin als Gast des Deutschen Akademischen Auslandsdienst, dann erzählt er mit seiner Kunst von seinem Land. Für die Installation „Wreath“ (Kranz) hat er in der Daad-Galerie einen extra Raum in den Ausstellungsraum eingebaut (bis 27. 6., Zimmerstr. 90/91, Mo-Sa 11-18 Uhr). Dort liegt auf dem Boden ein Sockel, einem Grabstein gleich. Das graue Material hat Risse. Darüber liegt eine tellerrunde Stickerei mit Blumen und Vogel-Motiven. Dieser wird traditionell im Kosovo bei Beerdigungen eingesetzt. Bei Shkololli wirkt er wie ein Schutzschild – ein Fremdkörper im durchgestylten Raum. Shkololli ist ein Ethnograph, der Dokumente seines Volkes inszeniert. „Wreath“ ist nicht explizit politisch, doch werden die Wunden des Landes sichtbar.
Anna Pataczek (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 11.06.2009)
|
|
|
Mittwoch, 3. Juni 2009 |
|
(Quelle: Elife Kurteshi / Kosova Info Server)
 Foto: ©Andrea Decovich
Fast 50 Prozent Arbeitslosigkeit, ein florierender Schwarzmarkt, ein jährliches Pro-Kopf-BIP von 1000 Euro und endemische Korruption: die wirtschaftliche Lage im Kosovo lässt nicht viel Platz zum Träumen. Wer die Möglichkeit hat, das Land zu verlassen, dem könnte eine Rückkehr absurd vorkommen.
Ein Beispiel der Abwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte ins Ausland, die ganz Europa bedroht anzustecken, ist Polen. Trotz blühender Wirtschaft haben viele junge diplomierte Polen - Ärzte, Ingenieure oder Architekten - nicht gezögert, ihr Glück im Westen zu versuchen, dem Ruf der europäischen Sirenen folgend. Die heutige Regierung in Warschau versucht, die Fachkräfte zurückzugewinnen. Vergeblich.
|
|
|
Mittwoch, 27. Mai 2009 |
|
(Quelle: Süddeutsche Zeitung / Beqë Cufaj)
Am 10. Juni jährt sich das Ende des Kosovo-Krieges zum zehnten Mal. Nach einem Beitrag von Franziska Augstein (SZ vom 19. Mai) äußert sich heute der kosovarische Schriftsteller Beqë Cufaj.
Dieses Jahr habe ich den Europatag am 8. Mai in Pristina verbracht. Zum Abend hatte die Mission der Europäischen Kommission in die "Vila 91" eingeladen, ein Restaurant in einem Vorort der Hauptstadt der Republik Kosovo. Ich fand mich inmitten von Männern mit Krawatten und gut geschnittenen Anzügen sowie von aparten Damen wieder, dazu umgeben von Volksmelodien des Balkans und schließlich von Kellnern, die für die Gäste der einheimischen und internationalen Prominenz Fruchtsäfte und Bier oder Wein sowie warme Häppchen und frisches Obst bereithielten.
Ein Händeschütteln hier, ein Kopfnicken da, ein vertrauliches Gespräch dort. Meine Gefühle für diese Menschen sind gemischt. Die Aufgaben, vor denen diese Männer und Frauen stehen, sind so vielfältig und so schwer, dass man kaum ermessen kann, wie viel Widerstand und Schwierigkeiten sie überwinden müssen, ehe sie diesen jüngsten Staat Europas, dessen Unabhängigkeit am 17. Februar 2008 verkündet wurde, konsolidiert haben werden. Vier internationale Zivilmissionen der UN, der EU und der OSZE sowie die Militärmission der Nato sollen im Kosovo die Behörden und Institutionen dieser jungen und zerbrechlichen Republik aufbauen helfen und zugleich überwachen. Die Probleme sind mannigfaltig - von der beängstigenden Armut über die Korruption bis zum immens schwierigen Wiederaufbau der Kommunikationsbrücken zwischen der albanischen Mehrheit und der serbischen Minderheit, die weiter in der serbischen Hauptstadt Belgrad die Rettung und in der kosovarischen Hauptstadt Pristina die Bedrohung ihrer Fortexistenz sieht.
Anders als die einheimischen Politiker, die an diesem 8. Mai den Europatag in Pristina begehen, müssen die meisten "Internationalen", die jetzt gemeinsam mit diesen in der "Vila 91" versammelt sind, vor zehn Jahren einen der erschütterndsten und widersprüchlisten Kriege im neuen Europa im Fernsehen oder über Zeitungsberichte verfolgt haben. Die Rede ist vom Krieg im Kosovo.
|
|
|
Dienstag, 26. Mai 2009 |
|
(Quelle: Kosova Info Server)
Wien, 26. Mai 2009 - Am 20. Mai präsentierte Geschäftsführer Dieter Macher in Pristina Vertretern kosovarischer Unternehmen Konzept und Tätigkeitsfelder des Unternehmens Macher Solutions. Bei den ca. 55 Teilnehmern aus Wirtschaft und Medien des Kosovo stieß diese Veranstaltung auf großes Interesse. Diter Macher stellte sich im Anschluss außerdem in einem Interview den Fragen des öffentlichen kosovarischen Fernsehens.
|
|
|
Dienstag, 28. April 2009 |
|
(Quelle: Kosova Info Server)
Blinera Kosumi e lindur me 30 Mars, 2000 në Prishtinë, është diagnostifikuar me Acute Lymphatic Leukemia (ALL) me datën 16, Prill 2009 dhe shërimi i saj i plotë mund të bëhet në Institutin Mjekësorë në Freiburg të Gjermanisë. Familjes Kosumi me këtë rast i duhet ndihmë urgjente. Instituti Mjekësor ka dërguar për rastin në fjalë një parallogaritje e cila është rreth 100.000€. Blinerës i duhet të bëjë një tretman që zgjatë 7 muaj nëse çdo gjë shkon ashtu si duhet.
|
|
|
Samstag, 25. April 2009 |
|
(Quelle: Kosova Info Server / Dani Krasniqi)
PERKTHIMI ORIGJINAL I ARTIKULLIT TE BOTUAR PER ADELINA ISMAILI NE GAZETEN ZVICRANE "24 HEURE" NGA AUTORI LAURENCE ARTHUR
Sex-simboli ballkanik në premierën e hapjes së W-Club në Gland
Adelina Ismaili, Yll i këngës në Kosovë ka pranuar të paraqitet në skenën e W-Clubit në Gland. Ardhja e saj ka tërhequr një publik entuziast. "Kemi bërë të gjitha përgatitjet e nevojshme për ta garantuar sigurinë e saj, megjithatë është yll ballkanik", theksoi njëri nga organizatorët.
|
|
|