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Samstag, 31. Januar 2009 |
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(Quelle: Der Standard)
 Hashim Thaçi, 40, ist Ministerpräsident der Republik Kosovo. Er war Mitbegründer und Führer der paramilitärischen Organisation UÇK und ist Vorsitzender der Demokratischen Partei des Kosovo (PDK). Thaçi ist verheiratet, Vater eines Sohnes.
- Der Kosovo wird in der ganzen Welt anerkannt werden, meint Premier Hashim Thaçi.
- Serbien hat nichts im Kosovo verloren, weil es gewaltsam da war. Sie haben dieses Land besetzt und hier einen Genozid verübt.
STANDARD: Bisher haben nur 54 Staaten den Kosovo anerkannt. Sie haben von hundert gesprochen. Sind Sie enttäuscht?
Thaci: Die Länder, die anerkannt haben, repräsentieren zwei Drittel des weltweiten Bruttoinlandsprodukts. 22 EU-Länder haben den Kosovo anerkannt. Griechenland, Rumänien und die Slowakei haben den Pass anerkannt. Der Kosovo wurde auch von Ländern der Region anerkannt, was hier mehr Stabilität, Friede und Kooperation gebracht hat. Und ich bleibe hinsichtlich künftiger Anerkennungen ein großer Optimist. Die Unabhängigkeit des Kosovo ist ein irreversibler Prozess und der Kosovo wird letztlich von der ganzen Welt anerkannt werden.
STANDARD: Haben die USA Sie ausreichend unterstützt, sodass etwa arabische Länder den Kosovo anerkennen?
Thaci: Wir sind Präsident George W. Bush, der Regierung und der amerikanischen Nation sehr dankbar. Wir erwarten die Pläne von Präsident Obama, was den Westbalkan betrifft. Wir sind Teil der europäischen Familie und wir werden Teil der EU und der Nato sein. Wir werden auch mehr Anerkennungen von den Ländern der Islamischen Konferenz bekommen, aber es scheint so als würden die Dinge ein bisschen komplizierter sein, als wir dachten. Aber die Versprechen, dass wir mehr Anerkennungen von diesen Staaten bekommen, sind noch gültig und wir warten darauf, dass sie eingehalten werden.
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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(Quelle: Kosova Info Server / Jörg Dauscher)
Albanien hat schon alles hinter sich: Zusammenbruch der Industrie, des Finanzsystems und der Märkte. Jörg Dauschers kleines Buch "Nach Albanien" berichtet vom Leben nach der Krise.
Mit viel Sympathie für Land und Leute schildert Dauscher den Alltag in einem nordalbanischen Dorf. Improvisation, Subsistenzwirtschaft und Knappheit bestimmen das Alltagsleben.
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Donnerstag, 29. Januar 2009 |
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(Quelle: Augsburger Allgemeine)
Neuburg/Belek l disi l Zumindest auf den ersten Blick sind die Zweitliga-Kicker des FC Ingolstadt derzeit zu beneiden. Während hierzulande eisige Temperaturen vorherrschen, zeigt das Thermometer im türkischen Belek tagsüber angenehme 15 bis 17 Grad - und zwar im Plusbereich! Doch von einem erholsamen Winterurlaub sind die FCI-Kicker mindestens genauso weit entfernt wie Deutschland von den Tropen.
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Mittwoch, 21. Januar 2009 |
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(Quelle: Kosova Info Server / Drita Lulaj Berisha)
Angesichts der aktuellen Bedeutung des Kosovo für die Entwicklungen in Südosteuropa – aber auch die Europäische Union – kommt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem neu entstandenen Land, seiner Geschichte und seinen vielfachen Problemlagen besondere Bedeutung zu. Dies spiegelt sich in aktuellen Forschungsvorhaben von Nachwuchswissenschaftler/inne/n wider, die damit eine große Lücke schließen, da bisher die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart Kosovos sehr fragmentarisch geblieben ist und vielfach unter parteiischen Wertungen leidet. Umso wichtiger ist es, diese Wissenschaftler/innen – unter Leitung eines der besten Experten der Geschichte Kosovos, Prof. Oliver Jens Schmitt – zusammen zu bringen, damit sich die einzelnen Forschungsvorhaben gegenseitig befruchten können und auch einer wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorgestellt werden.
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Montag, 19. Januar 2009 |
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(Quelle: AlbanianBoxing.com)
AlbanianBoxing.com për herë të dytë shpall boksierin dhe kikboksierin profesionist Shqiptarë më të mirë të vitit dhe i nderon sportistet me mirënjohje të drejtpërdrejt nga tifozët Shqiptarë të cilët patën mundësinë të marin pjesë në këtë zgjedhje përmes një adrese elektronike.
Boksieri më i mirë Shqiptarë i vitit 2008 u shpall Nuri Seferi, ndërsa Kikboksieri më i mirë u shpall Kreshnik Rrustemi.
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Donnerstag, 15. Januar 2009 |
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(Quelle: Kosova Info Server / Eckehard Pistrick)
 Sängerin Katerina Kulo -Jonianet- und ihre Sänger auf Tournéein Mitteleuropa
Der musikalische Mikrokosmos Albanien und die Schätze seiner Volksmusik werden in diesem Konzert erlebbar. Kraftvolle und magische Klänge, die von der UNESCO 2005 zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurden.
Traditionelle Musik in Albanien beruht auch im modernen Medienzeitalter noch zum größten Teil auf mündlicher Überlieferung und Improvisation. Jeder Sänger ist ein potentieller Dichter. Und jeder Volksdichter besitzt ein besonderes musikalisches Gespür. In den gebrochenen Versen der jungen Dichterin Gerda Dalipaj verschwimmen die Grenzen zwischen Ethnologie, Dichtung und Musik.
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Donnerstag, 8. Januar 2009 |
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(Quelle: Tagesspiegel)
Das Land auf dem Balkan ist reich an Bodenschätzen – doch Arbeitsplätze sind rar. Dennoch kehren immer mehr Flüchtlinge zurück.
Die Erwartungen sind groß im Kosovo. Die Vorurteile auch. Seit das kleine Land auf dem Balkan im Februar seine Unabhängigkeit ausgerufen hat, wird viel über das Ausmaß der organisierten Kriminalität in der früheren serbischen Provinz spekuliert – und über Korruption. Aber auch von Aufbruchstimmung und Tatendrang ist die Rede. „Ich höre hier oft: ,Zeigt uns, wie es geht, Geld haben wir selber’“, gibt Marcel Schwickert die Grundstimmung wieder. Der Berater der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat schon in vielen Transformationsländern gearbeitet. Eine ähnlich hohe Bereitschaft, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sei ihm dabei bisher nicht begegnet.
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Mittwoch, 7. Januar 2009 |
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(Quelle: Kosova Info Server)
Wir erstellen mit Jugendlichen aus dem Kosovo ein Theaterstück, das Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern am Beispiel der Städte Suhareka und Hannover aufzeigt. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Tourismus, politische Zusammenarbeit, Handelsbeziehungen, kulturelle Einflüsse und persönliche Beziehungen dargestellt. Der Zuschauende soll so motiviert werden, die bestehenden Verbindungen besser zu nutzen und zu stärken. Damit die dargestellten Beziehungen nicht aus der Luft gegriffen sind, werden diese während eines Aufenthaltes im Kosovo und in Deutschland gründlich recherchiert und reflektiert.
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Freitag, 2. Januar 2009 |
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(Quelle kurier.at)
In der Kosovo-Hauptstadt wird eine Geschäftsstraße nach dem US-Präsidenten benannt. Bisher stand die Friedensnobelpreisträgerin Patin.
Die USA gelten als vehementeste Fürsprecher der Unabhängigkeit des Kosovo. Aus Dankbarkeit für den Einsatz Washingtons wird nun die führende Geschäftsstraße in der kosovarischen Hauptstadt Pristina nach dem scheidenden US-Präsidenten George W. Bush benannt. Das Pikante: Bisher lieh Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa der Straße ihren Namen. Das wird sich bald ändern, versprach Kosovo-Premier Hashim Thaci.
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Freitag, 2. Januar 2009 |
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(Quelle: Kosova Info Server)
Blerim Destani është lindur më 12 prill 1981 në Stolberg të Aachen-it (Gjermani). Fëmijërinë e kaloi në Tetovë, një qytet në Maqedoni në rrëzë të maleve të Sharrit (Bozovcë). Tani Blerimi jeton dhe punon në Gjermani dhe Maqedoni. Pasionin e tij për aktrimin Blerimi e zbuloi që herët. Me këmbëngulje ka realizuar planin e tij duke u marrë intensivisht me temat e filmit dhe të dramës. Në moshën 14 vjeçare ka bërë sprovën e para në botën e aktrimit duke luajtur në filmin "Atje ku nuk lind dielli".
Krahas prodhimit të metrazheve të shkurtra dokumentare, filloi edhe shkollimin e mjeshtërisë së aktorit në Keln dhe në Londër. Në vitin 2004, Blerimi realizoi rolin kryesor (BENI) në filmin televiziv "Metropolet" (regji: Sunaj Raça), ai tërhoqi vëmendje të madhe publike në Evropën juglindore, veçanërisht nga tema që trajtonte. Në vitin 2005 me filmin artistik "Kosova - Desperate Search" (Etjet e Kosovës) realizoi rolin e USHTARIT. Filmi trajton pasojat dhe ndikimet e luftës së Kosovës në popullsinë shqiptare. Blerimi në këtë film mishëron në mënyrë mbresëlënëse figurën shumë komplekse të një burri i cili ndjek ftesën e fatit duke iu bashkangjitur ushtarëve të UCK-s, pas luftës ai kthehet në shtëpi si invalid dhe kupton se fëmijët e tij janë të zhdukur.
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Donnerstag, 1. Januar 2009 |
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(Quelle: Kosova Inso Server)
Të shtunën e ardhshme (3.01.09) Qendra Kulturore dhe Informative Shqiptare në
Düsseldorf dhe Asociacioni Shqiptar per Kulturë dhe Integrim me seli në Schwelm do
të bëjnë promovimin e librit "Sfida e rradhës" të Ibrahim Kelmendit, i cili u botua
dhe u promovua kohë më parë në Prishtinë.
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